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Pressestimmen |
Und das schrieb die
Presse über uns: |
Die Gelnhäuser neue Zeitung schreibt am 28.3.2012 über das Konzert in Wächtersbach::
"Mit mehr als 30 Instrumenten sind die vier Musikerinnen von „La Ritma“ in den Wächtersbacher Kulturkeller gekommen,um das Gewölbe und die Besucher darin zum Vibrieren zu bringen und die Musikbegeisterten rhythmisch mit der Folklore und den Musikkulturen aus Indien, Afrika und Südamerika vertraut zu machen. Es ist sicher nicht leicht,allein mit der Dominanz von Percussion-Instrumenten,die normalerweise eher unterstützende und begleitende Funktion in der Musik haben,die Spannung beim Zuhörer über ein ganzes Konzert hochzuhalten.Aber die Vielfalt der musikalischen Einflüsse,die stimmlich kreativen Elemente und der Einsatz von außergewöhnlichen Schlaginstrumenten,eines diatonischen Akkordeons oder auch einer Klarinette vermitteln nicht nur Verbindendes,sondern zeigen auch Kotraste der folkloristischen Elemente aus mehreren Kontinenten auf. Mit der Springdrum“Magische Felsen“ aufbauend,starteten die vier mit dem Publikum eine Reise in die musikalische Traumwelt.“Sambolera“ ,“Kodo Bansuri“ und „Pintura“ sind wohlklingende Namen und Titel,die, durch das Spiel mit Leben erfüllt, vor dem inneren Auge ein Bild ergaben. Klanggebäude errichtend oder balladenhaft erzählend arbeiteten „La Ritma“ das Charakteristische des jeweiligen folkloristischen Ursprungs heraus. Das Thema mit dem diatonischen Akkordeon auflösend, bekommt die Musik eine zusätzliche, ganz neue Klangfarbe.
Das Gelnhäuser Tageblatt schreibt am 27.3.2012 über das Konzert in Wächtersbach:
Abenteuerliche und poetische Weltreise - Berauschende Percussion und einfühlsame Lieder - Temperament und Können
"Magische Felsen" das erste Stück des Konzertes von"La Ritma",gab bereits einen faszinierenden Vorgeschmack auf die unendliche Vielzahl an Percussion-und Effektinstrumenten,die das Frauenquartett neben starkem Gesang im Wächtersbacher Kulturkeller zu bieten hatte.
Schon die Titel der einzelnen Stücke von "Sambolera" und "Bambao" bis"Matadi" muteten märchenhaft und geheimnisvoll an. Um so spannender waren die kleinen Geschichten zu den Songs, die Elka Aurora charmant und amüsant erzählte.Ob es um den indischen Gott Krishna ging,der immer hinter den Mädels her war,wie in "Kodo Bansuri" besungen,wenn in einem serbischen Volkslied alle nur noch Kolo tanzen wollen und Haus und Pferd verkaufen oder in Balladen
wie
"I would stay" das Zuschauerherz dahinschmolz-
die vier Frauen von "La Ritma" überzeugten mit Temperament und Können und verströmten eine ansteckende Menge Lebenslust.
Der Kreis Anzeiger schreibt am 14.3.12 über das Konzert in Büdingen:
Den Rhythmus der Welt brachten jetzt die vier Powerfrauen des Quartetts "La Ritma" mit "voice, percussion and more" auf die kleine Bühne des Pferdestalls des Büdinger Kulturzentrums Oberhof. Die Besucher ergaben sich dem Feuer mitreißender Rhythmen aus Südamerika, der Melancholie poetischer Balladen aus Afrika und dem fremdartigen Zauber indischer Tänze. Furios, voller Kraft und Lebensfreude ist die musikalische Reise, auf die Frontfrau Elka Aurora (Gesang und Percussion), Tine Kykebusch (Djembè, Congas und Timbales), Alexandra "Hutch" Bücking (Gesang, Cajon und Berimbao) und Ursula Senn (diatonisches Akkorden, Klarinette) ihre Gäste mitnehmen.Mit sympathisch vorgetragenen, kleinen poetischen Balladen zwischen den Musikstücken, schaffte Aurora engen Kontakt zum Publikum. Und das war nur zu gern bereit, mitzusingen und die Refrains zu unterstützen. Anfangs nur auf Aufforderung, später aber auch unaufgefordert und in natürlicher Harmonie mit dem wunderschönen Abend.
Über das Konzert am 26.6.11 in Gettenbach schrieb das Gelnhäuser Tageblatt:
Die Weltmusikgruppe "La Ritma",die bereits vor anderthalb Jahren zu Gast in Gettenbach war und es sich nicht nehmen ließ,wegen der laut Frontfrau Elka
Aurora,"schönen Atmosphäre" und "total aufmerksamen Menschen" ein zweites Mal in
Gettenbach vorbei zu schauen. Das Wetter spielte dieses Mal glücklicherweise mit,und so
konnten die vier energiegeladenen Frauen ihr Publikum im Schloßhof
begeistern.An Cajon, Berimbao, Klarinette, Percussion, Djembé, Congas,Timbales.
Mit temperamentvollem Gesang und großer Leidenschaft animierten Alexandra
"Hutch"Bücking, Ursula Senn, Elka Aurora und Tine Kykebusch die zahlreichen
Zuhörer zum begeisterten Klatschen, mitsingen und tanzen.
"Voice,percussion and more" lautet das Motto der
vierköpfigen Band, die musikalische Einflüsse aus Indien, Afrika und Südamerika
zu einer Mischung aus eingängigen Melodien,verträumten Gesängen und heißen Rhythmen
kombiniert.
Über das Konzert im Schloß Gettenbach schrieb die
GNZ am 18.11.09:
Leidenschaft und Rhythmus pur
Mit Leidenschaft, Ausdruckskraft und Kreativität riss die
Gruppe "La Ritma" ihr Publikum im Kulturcafé Gettenbach der IB Behindertenhilfe
zu Begeisterungsstürmen hin.
Die unwiderstehlichen Rhythmen gingen direkt ins Blut und
brachten die Gäste zum Klatschen und Singen. Ob temperamentvolle
brasilianische Klangmuster oder lyrische, fast melancholische indische Stücke
- immer überzeugten die vier Frauen mit Präsenz und Ausstrahlung. Dynamisch und energiegeladen
interpretierten die vier Frauen Stücke aus verschiedenen Ländern des Kontinents
und verdeutlichten so die musikalische Vielfalt. Nach jedem neuen Musikerlebnis
brandete euphorischer Applaus auf.
Der Kreis Anzeiger schrieb am 19.9.08 über das Konzert auf dem Herrnhaag:
Rhythmen "aus aller Frauen Länder"
Ein wahres Feuer aus Rhythmen entfachten die vier Musikerinnen der Band La Ritma bei einem Auftritt in der Lichtenburg auf dem Herrnhaag. Mit einem Jubiläumskonzert feierten sie das zehnjährige Bestehen ihrer Formation. Etwa 100 begeisterte Zuhörer wurden als Geburtstagsgäste Zeugen eines Abends voller Musik und Lebensfreude.
Der Rhythmus der Trommeln und der zahlreichen Percussion- Instrumente ging sofort ins Blut.
La Ritma ist musikalisch auf allen Kontinenten zu Hause - den Beweis traten sie eindrucksvoll auf dem Herrnhaag an.
Außer Eigenkompositionen brachten die leidenschaftlichen Musikerinnen Stücke mit und ohne Gesang aus Indien, Afrika, dem Orient, Spanien, Südfrankreich, England, Süd- und Nordamerika dar. Alle vier, da gab es keine Zweifeln, hat die Faszination der Trommel gepackt.
Mit ihrer Musik bringen die vier Frauen Zuhörer in Stimmung - und das nun schon seit zehn Jahren.
Am 26.Juni 2007 schrieb der Kreis-Anzeiger:
Das gemeinsame Konzert von der Frauen-Percussionband "La Ritma" und des "Kleinen Chores an der Marienkirche" in der Büdinger Remigiuskirche stellte ein gelungenes Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen dar. Die Verknüpfung afrikanischer,latein-und südamerikanischer Rhythmen mit Melodien der christlichen Tradition und Kultur brachte für die Gäste in dem vollbesetzten Gotteshaus einen besonderen Hörgenuss, den sie mit stehenden Ovationen bedachten. ...das Experiment ist gelungen-die Verzahnung der ganz unterschiedlichen Musik brachte ein völlig neues Klangerlebnis für Aktive und Zuhörer.
Am 31.10.06 schrieb die WNZ:
Trommeln rütteln auf
Die vier Frauen hatten ein hervorragendes
Rhythmusgefühl und tobten sich auf ihren Instrumenten aus.........der Gesang
war ebenso vielschichtig.
Das
abwechslungsreiche Programm umfasste beispielsweise ruhig-melodiöse Lieder zum
Zuhören und Träumen, bis hin zu kraftvoll- groovigen Arrangements zum Tanzen.
Nach
stürmischem Applaus spielte "La Ritma" noch einige Zugaben.
Das Wiesbadener Tagblatt schrieb am
14.03.06 über die neue CD Mood Games:
Eine Mischung aus Konzept und Freiheit
Mit Djemben und Congas, Basstrommeln
und Timbales, Steeldrum und Kalimba entfalten Tine Kykebusch, Andrea
Gerhardt, Alexandra "Hutch" Bücking und Elka Aurora einen filigranen Klangteppich auf dem
die Stimme des Gesangs nicht irgendwo im luftleeren Raum schwebt, sondern einen Dialog
aufnimmt mit den Rhythmusinstrumenten, ohne sich in Konkurrenz zu verzetteln.
Kreativ und intuitiv kombinieren die Musikerinnen Percussion und
Gesang zu Ihrem ganz eigenen Stil.
Der Hanauer Anzeiger schrieb am
17.03.06 über das Konzert in der Klosterberghalle Langenselbold:
Die Percussion -Band "La Ritma", auch in der hiesigen Gegend nicht unbekannt, begeisterte das Publikum in der vollbesetzten Klosterberghalle mit temperamentvollen Rhythmen und poetischen Balladen. Mal die Zuhörer mit wildem Trommeln zum Mitklatschen animierend, mal mit sanften lyrischen Liedern....besinnlich stimmend, beeindruckte die Gruppe mit leidenschaftlicher Intensität, die sämtliche Besucher mitriss.
Der Kreis-Anzeiger schreibt am 2.5.2005 über
den Auftritt von La Ritma auf der Büdinger
Walpurgisnacht:
Mit dabei: La Ritma,
in Büdingen durch verschiedene Auftritte etwa in der Kulturnacht längst
keine Unbekannten mehr, die dem Publikum mit einer ganz eigenen
Interpretation von Weltmusik einheizten.
La Ritma.... verbindet Einflüsse
traditioneller Musik verschiedener Erdteile in ihren selbst komponierten Stücken,
die zum Träumen, Tanzen, Mitklatschen anregen. Die Frauenband zeigte, dass
afrikanische Basstrommeln und Congas, karibische Steeldrums und deutsche
Bassklangstäbe, gespielt mit sichtlich viel Freude an
der Musik, wunderbar harmonieren können.
Im Mai 2004 schrieb der Kreis-Anzeiger:
Die vier Frauen entführten mit hoher Intensität und großer Leidenschaft zu einer musikalischen Weltreise. Trommeln, Pfeifen und Klatschen brachten den Samba vom Karneval feiernden Straßenvolk Brasiliens in den Oberhof. Ruhige, entspannende Töne machten Station in Indien oder im Senegal.
In der Oberhessischen Presse stand im
März 2003:
Frontfrau Elka Aurora bezirzte ihr Publikum, unterstützt von Alexandra Bücking mit mal indischem, mal brasilianischem Gesang. Bei dieser würzigen Mischung aus temporeichem Rhythmus und eingängigen Melodien konnten sich auch die meist weiblichen Besucher nicht mehr halten und tanzten ausgelassen vor der Bühne.
In seiner Oktoberausgabe (2002) schreibt
FRITZ, DAS MAGAZIN "Eine Reise durch Afrika und die Straßen von Brasilien...
Fast
drei Stunden verbreiteten die Frauen von La Ritma etwas belebendes etwas Tobendes
und vor allem fast überall ein Strahlen auf den Gesichtern. La Ritma trommelte
auf allem was sich das Percussion-Herz vorstellen kann und erzählte dabei noch
kleine Geschichten."
Nach dem Konzert am 24.08.02 schreibt der
LAUTERBACHER ANZEIGER (26.8.02) "Weltmusik im wahrsten Sinne des Wortes,war doch keine Distanz zu weit ,kein Klang wirklich fremd,wenn die fünf energiegeladenen Musikerinnen von Indien nach Frankreich oder Kuba oder Guinea oder aber in die Welt der Thunfische sprangen.Die Rhythmen aus allen Ecken der Welt sprachen direkt zu den Beinen,während vielleicht die Liebhaber der ernsten Musik sie mit dem Verstand noch lange nicht entschlüsselt hatten. La Ritma funktioniert als Gruppe fantastisch ,es gelingt Ihnen auf beeindruckende Weise,die komplizierten Rhythmen ineinander zu verschachteln und mit den Melodieinstrumenten wie der Steeldrum herrliche Klangaquarelle entstehen zu lassen."
Nach
dem Konzert am 10. November 01 im FRANZIS schreibt die
WETZLARER ZEITUNG (13.11.01): "Trommelwirbel sorgten trotz eisiger Temperaturen dafür, dass es den Besuchern im Wetzlarer Kulturzentrum `Franzis´ mächtig heiß wurde. Die Percussion Band `La Ritma´ sorgte wieder einmal für ausgelassene Stimmung, gute Laune und Urlaubsfeeling bei den zahlreich erschienen Gästen...Die vielfältige Kombination der Rhythmusinstrumente mit dem stimmgewaltigen Gesang von Elka Aurora ließ keine Sekunde Langeweile im `Franzis´ aufkommen....Immer wieder gab es viel Applaus für die vier Künstlerinnen, denen man bis zum Schluss ihre Spielfreude sichtlich anmerken konnte."
zu demselben Auftritt am 10. November 2001 schreibt die
GIESSENER ALLGEMEINE ZEITUNG (13.11.01): "...Es scheint, die vier Frauen hauen auf alles, auf das man schlagen kann. Das Besondere dabei: Es enstehen zauberhafte Töne. Da sind einmal die ganz schnellen, die lebensfrohen, die gewandten für den Spaß im Leben. Und dann klingen da noch die leiseren, die geschmeidigeren, die sinnlichen durch den Raum. `La Ritma´ trommelt nicht einfach. Sie erzählen Geschichten...Es ist eine Reise durch die Welt der Afro-latein-amerikanischen Klänge. Mal irgendwo in Afrika, dann auf den Straßen von Brasilien...In die Töne der verschiedenen Instrumente mischt sich immer wieder die klare Stimme von Sängerin Elka Aurora ein. "Masala" - so heißt ein Lied und die CD von La Ritma. Es bedeutet "Mischung": Und genau das ist es: Eine Mixtour aus unterschiedlichen Sprachen. Aurora singt; ihr Körper folgt dem Takt."
Nach dem Auftritt am 27. Oktober 2001 im KellerKunstKeller Ingelheim
schreibt das
INGELHEIMER WOCHENBLATT ( 1.11.01): "Ein furioser Auftakt ist der Frauenkulturinitiative `WeiberArt´ mit dem Auftritt der Percussion-Gruppe `La Ritma´ im KellerKunstKeller in Ingelheim gelungen. Kraftvolle Trommelgrooves, melodiöse Percussion, Gesang in verschiedenen Sprachen schafften Athmosphäre und begeisterten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, die schließlich mittanzten. ...Wesentlich trug dazu auch Sängerin Elka Aurora bei; sie verstand es, Rhythmen und Percussiongruppe in Einklang zu halten und einen engen Kontakt zum Publikum herzustellen...."
Nach dem Auftritt am 5. August 2001 beim 17. Hessen-Jazz-Festival in Idstein
schreibt die
IDSTEINER ZEITUNG (6.8.01): "...Gänzlich in weiblicher Hand die Bühne in der Obergasse, von wo aus sich afrokubanische und brasilianische Rhythmen am Fachwerk brachen. La Ritma, vier Perkussionistinnen mit Djembé, Congas und Bongos, verbreiteten lebendigen Groove...Mit ihrer temperamentvollen Afro-Latin-Musik sorgten die vier Musikerinnen von `La Ritma´ für ein rhythmisches Feuerwerk und großen Beifall des Publikums."
Nach dem Auftritt am 18. März 2001 im Haus Beda in Bitburg schreibt der
TRIERISCHE VOLKSFREUND (19.3.01): "Rhythmus pur- Percussiongruppe begeistert im Haus Beda...Die Zuhörer honorierten das Gebotene nicht nur mit starkem Applaus, sondern auch mit Tanz und rhythmischer Begleitung."